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Berge in Ägypten
Sonnenuntergang in der Wüste mit Kamelen
Kleine Oase in Oman
Strand mit Steinen und Palmen auf den Seychellen
Brücke mit blauem Zug in Sri Lanka
Reisfelder in Vietnam
Orangene Grafik mit Straße, Zug, Flugzeug und Reisepass

Rundreisen in Thailand

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Tempel, Tropenflüsse, Inselwelten

Thailand weckt in jedem Menschen Bilder von goldenen Tempeln, üppigem Dschungel und endlosen Strandlandschaften – auch bei denen, die noch nie einen Fuß in dieses Land gesetzt haben. Das Königreich der Mönche, der Pagoden und der tropischen Inseln zieht seit Jahrzehnten Reisende in seinen Bann. Eine Rundreise durch dieses vielfältige Land ist eine Begegnung mit Spiritualität, Naturgewalt und lebendiger Kultur. Zwischen den ehrwürdigen Ruinen von Ayutthaya, den steilen Gipfeln des Nordens und den smaragdgrünen Wassern der Andaman-See entfaltet sich die ganze Pracht eines Landes, das Tradition und Moderne auf einzigartige Weise verbindet.


Der mächtige Chao Phraya durchzieht das Land wie ein schimmerndes Band des Lebens – auf einer Bootsfahrt durch Bangkok gleitet man vorbei an Tempeln und Schwimmmärkten, kleinen Holzhäusern und geschäftigen Stadtvierteln. In Chiang Mai und Chiang Rai schweigt der Alltag beim Klang der Tempelglocken, während auf den Inseln Koh Samui, Koh Phi Phi oder Krabi die Zeit im warmen Meer zu verschwimmen scheint.


Doch Thailand ist weit mehr als nur seine Klöster und Strände. In Bangkok, der pulsierenden Metropole, treffen Hochhäuser auf Jahrhunderte alte Königspaläste: das Treiben der Straßenmärkte, der Duft von Zitronengras und Chili, die Gelassenheit der Menschen und das städtische Flirren bei Nacht schaffen ein unvergleichliches, hellwaches Erlebnis.


Die Thai-Gastfreundschaft ist herzlich und echt – Besucher werden mit einem Lächeln empfangen und spüren überall die Freude am Teilen und Entdecken. Wer schließlich einmal den Sonnenuntergang über den Reisterrassen des Nordens oder an einem stillen Strand der Andaman-See erlebt hat, wird verstehen, warum dieses Land seine Besucher nie wieder loslässt.

Unsere Rundreise-Empfehlungen in Thailand:

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Unsere Lieblinge in Thailand

Thailand steckt voller asiatischer Magie und unvergesslicher Erlebnisse – von spektakulären Fotomotiven bis zu exotischen Köstlichkeiten.


Alles, was unsere Produktmanager an Thailand lieben – von den schönsten Mitbringseln, leckersten Delikatessen bis zu tief verwurzelten Traditionen – haben sie in der Rubrik „Lieblinge in Thailand“ für Sie zusammengestellt.


In unseren Tipps & Tricks finden Sie alles, was Sie für Ihre Reise wissen sollten: praktische Hinweise, kulturelle Besonderheiten und echte Empfehlungen für Genießer und Entdecker.

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Fotomotive


  1. Der goldene Wat Arun in Bangkok im ersten Licht des Tages, gespiegelt im Fluss
  2. Die verwunschenen Ruinen von Ayutthaya mit überwucherten Buddha-Statuen
  3. Die bunten Märkte von Chiang Mai voller Lächeln, Streetfood und Handwerk
  4. Longtail-Boote vor Krabis Kalksteinfelsen im warmen Licht des Sonnenuntergangs





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Actions


  1. Eine Fahrt mit dem Longtail-Boot durch Bangkoks ruhige Khlongs
  2. Ein Besuch der Tempelruinen von Sukhothai im goldenen Morgenlicht
  3. Schnorcheln in den Korallengärten vor Koh Tao mit bunten Fischen und Meeresschildkröten oder mit Riffhaien an der Maya Bay
  4. Ein Bummel über die Nachtmärkte mit Streetfood, Laternenlicht und Kunsthandwerk
  5. Eine Kreuzfahrt auf dem Kwai-Fluss oder eine luxuriöse Zufahrt durch den Norden Thailands mit dem Blue Jasmin-Zug
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Delikatessen


  1. Thailändisches Fastfood ist Pad Thai – gebratene Reisnudeln mit Ei, Tofu, Erdnüssen und Limette
  2. Sieht aus wie Suppe, ist aber ein Feuerwerk aus Aromen – Tom Yum mit Garnelen, Zitronengras und Chili
  3. Wer es süß mag, liebt Mango Sticky Rice – Klebreis mit Kokosmilch und reifer Mango
  4. Ein beliebter Snack ist Satay – gegrillte Fleischspieße mit würziger Erdnusssauce
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Mitbringsel


  1. Zarte Seidenschals aus Chiang Mai, handgewebt und in schimmernden Farben – ein Hauch Luxus aus dem Norden
  2. Schnitzereien aus Teakholz, oft Buddhas oder Elefanten, filigran gearbeitet und tief in der Kultur verwurzelt
  3. Duftende Thai-Balsame und Kräuteröle, in kleinen Tiegeln – wohltuend für Körper und Sinne
  4. Currypasten und getrocknete Gewürze, von rotem Chili bis Galgant – für den Geschmack Thailands in der eigenen Küche



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Events


  1. Songkran (13.–15. April) – Das thailändische Neujahrsfest: Tempelrituale am Morgen, Wasserschlachten auf den Straßen und fröhliche Reinigung von allem Alten
  2. Loy Krathong (meist im November) – Ein Lichterfest der besonderen Art: kleine, geschmückte Boote mit Kerzen und Blumen treiben über Flüsse und Seen, als Zeichen von Dank und Neubeginn
  3. Königlicher Geburtstag (28. Juli) – Ganz Thailand schmückt sich in Gelb, es gibt Zeremonien, Lichterketten und viele öffentliche Feierlichkeiten zu Ehren des Monarchen



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Traditionen


  1. Mönchsweihe-Zeremonien – Viele junge Männer verbringen eine Zeit im Kloster; mit festlichen Umzügen, Musik und goldenen Gewändern wird der Schritt ins spirituelle Leben gefeiert
  2. Die Reisernte im Isaan – Mit Tanz, Trommeln und gemeinsamen Mahlzeiten feiern Dorfgemeinschaften den Lohn harter Arbeit – tief verwoben mit dem Rhythmus der Natur
  3. Die Lichterprozession in Sukhothai zu Loy Krathong – Tausende Kerzen, Laternen und schwimmende Opfergaben schaffen eine fast magische Verbindung aus Glauben, Wasser



Was Sie über Thailand wissen sollten:

Thailand liegt im Herzen Südostasiens und begeistert mit seiner reichen Kultur, prachtvollen Tempelanlagen und paradiesischen Stränden. Das „Land des Lächelns“ ist tief vom Buddhismus geprägt – Mönche, Zeremonien und goldene Buddha-Statuen gehören zum Alltag. Reisende sind willkommen, sollten jedoch Respekt vor der lokalen Kultur zeigen, etwa durch angemessene Kleidung in Tempeln und freundliches Verhalten. Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen bereitgestellt:

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Quick Facts

  • Der altthailändische Name für Thailand lautet Mueang Thai, das „Land der Freien” bedeutet und ein Hinweis auf die nie erfolgte Kolonialisierung ist
  • Verfügt über eine mehr als 3.200 km lange Küstenlinie entlang des Golfs von Thailand und der Andamanensee
  • 5 UNESCO-Welterbestätten sind in Thailand zu finden
  • Zeitverschiebung: MEZ + 6 Stunden
  • Sprache: Amtssprache ist Thai; Englisch ist in touristischen Regionen auch verbreitet
  • Hauptstadt: Bangkok
  • Bevölkerung: etwa 70 Millionen
  • Einreise (deutsche Staatsbürger): Reisepass, visumfreier Aufenthalt bis zu 30 Tagen möglich
  • Stromspannung: 220 V, Steckdosen meist Typ A/B/C, Adapter empfohlen
  • Die wichtigsten Exportgüter sind: Elektronik, Fahrzeuge, Reis, Textilien und Holzprodukte
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Klima & Beste Reisezeit


Thailand verfügt über ein tropisches Monsunklima, das sich durch drei Hauptjahreszeiten auszeichnet: die heiße Jahreszeit (ca. März bis Mai), die Regenzeit (Juni bis Oktober) und die kühlere Trockenzeit (November bis Februar). Während der heißen Monate können die Temperaturen vielerorts auf über 35 °C steigen, insbesondere im Landesinneren. Die Regenzeit bringt starke, aber meist nur kurze Schauer, vor allem am Nachmittag oder Abend, begleitet von hoher Luftfeuchtigkeit. Die trockenere Jahreszeit zwischen November und Februar ist hingegen angenehm warm mit Temperaturen zwischen 25–30 °C und gilt als beste Reisezeit für die meisten Regionen.


Die unterschiedlichen Küsten – Golf von Thailand im Osten und Andamanensee im Westen – folgen jedoch leicht abweichenden Wettermustern. Während es an der Andamanenküste (z. B. Phuket, Krabi) vor allem zwischen Mai und Oktober häufiger regnet, ist die Golfküste (z. B. Koh Samui) besonders zwischen Oktober und Dezember niederschlagsreich.


Thailand kann ganzjährig bereist werden – je nach Region und Vorlieben. Wer viel Sonne sucht, sollte die Monate November bis März bevorzugen, während Naturliebhaber auch während der grünen Regenzeit auf ihre Kosten kommen.

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Geografie


Thailand erstreckt sich über eine Fläche von rund 513.000 Quadratkilometern und ist damit etwa 1,5-mal so groß wie Deutschland. Das Land gliedert sich geografisch in mehrere sehr unterschiedliche Landschaftsräume. Der Norden ist geprägt von teils bewaldeten Mittelgebirgen mit Höhen von über 2.500 Metern – darunter der höchste Berg des Landes, der Doi Inthanon (2.565 m) in der Nähe von Chiang Mai.


Zentral-Thailand, auch als „Reisschüssel“ bekannt, ist eine weite, fruchtbare Ebene, durchzogen vom Chao-Phraya-Fluss, der das wirtschaftliche und kulturelle Herz des Landes bildet und in den Golf von Thailand mündet.


Der Süden Thailands erstreckt sich als langgestreckte, schmale Halbinsel zwischen der Andamanensee im Westen und dem Golf von Thailand im Osten. Diese Region ist geprägt von zerklüfteten Küsten, tropischem Regenwald, Kalksteinfelsen, Mangrovenwäldern und zahlreichen vorgelagerten Inseln mit traumhaften Stränden und Korallenriffen.


Mit über 3.200 Kilometern Küstenlinie und zahlreichen Inseln zählt Thailand zu den beliebtesten Zielen für Strand- und Tauchurlauber in Südostasien.

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Geld


Die thailändische Währung heißt Baht und wird als THB abgekürzt. Andere Währungen werden im Allgemeinen nicht als Zahlungsmittel akzeptiert.


Bei der Ankunft in Thailand können Sie am Flughafen problemlos Euro in Baht umtauschen oder direkt mit einer gängigen Kreditkarte Geld abheben.


Die Höhe des benötigten Taschengeldes für einen Urlaub in Thailand hängt davon ab, wo Sie übernachten und was Sie während Ihres Aufenthalts unternehmen möchten. Als Faustregel gilt: 40-50 € pro Person und Tag sollten Essen, Trinken, Reisen und grundlegende Aktivitäten abdecken.


Aber was kostet was?

  • Mahlzeiten: Eine große Portion thailändisches Streetfood (z.B. Pad Thai oder Mango Sticky Rice) ist für etwa 1-2 € erhältlich. Ein Essen in einem guten Restaurant kostet eher 5-10€ (nach oben offen). 
  • Getränke: Ein Kaffee oder ein Glas frischer Saft kostet ca. 0,70-1 €, eine große Flasche Wasser im Supermarkt ist schon für ca. 0,50 € erhältlich.
  • Eintrittsgelder: Beliebte Sehenswürdigkeiten wie der Grand Palace in Bangkok oder der Ayutthaya Historical Park kosten zwischen 8 und 15 € Eintritt.
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Kulinarik


Thailands Küche ist eine wahre Geschmacksexplosion und spiegelt die kulturelle Vielfalt sowie das tropische Erbe des Landes wider.


Sie vereint süße, saure, salzige und scharfe Aromen zu einer einzigartigen Harmonie, die Genießer aus aller Welt begeistert. Zu den Klassikern zählt das beliebte Pad Thai – gebratene Reisnudeln mit Ei, Tofu oder Garnelen, verfeinert mit Limette, Erdnüssen und Sojasprossen. Ebenso bekannt ist das cremig-scharfe Grüne Curry (Gaeng Keow Wan) oder das milde, kokosnussbasierte Massaman Curry, das seinen Ursprung in der südlichen Region hat.


Auf den Straßen Bangkoks duftet es nach gegrilltem Satay-Spießchen, frischer Papayasalat (Som Tam, Achtung: scharf!) und knusprigen Frühlingsrollen. Überall erhältlich sind aromatische Suppen wie die legendäre Tom Yum mit Garnelen oder die sanftere Tom Kha Gai mit Huhn und Kokosmilch.


Auch süße Leckereien haben in Thailand ihren festen Platz: Mango Sticky Rice – reife Mango mit Klebreis und Kokosmilch – ist ein Muss für jeden Besucher. Tropische Früchte wie Rambutan, Mangostan oder Durian ergänzen das Angebot.

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Gesundheit


Die Gesundheitsversorgung in Thailand ist vor allem in größeren Städten wie Bangkok, Chiang Mai oder Phuket auf einem sehr hohen Niveau. Viele Krankenhäuser – insbesondere private Kliniken – bieten moderne Ausstattung, gut ausgebildetes Personal und englischsprachigen Service. In ländlicheren Gebieten oder auf abgelegenen Inseln kann die medizinische Versorgung hingegen eingeschränkt sein.


Reisenden wird daher dringend empfohlen, eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransportoption abzuschließen. Diese deckt im Notfall nicht nur Behandlungskosten, sondern auch einen medizinisch notwendigen Rückflug ab – besonders wichtig bei schwerwiegenden Erkrankungen oder Unfällen.


Vor der Reise ist eine reisemedizinische Beratung beim Hausarzt oder einem Tropeninstitut ratsam, um individuelle Gesundheitsrisiken, Impfempfehlungen und eine geeignete Reiseapotheke zu besprechen.


Für die Einreise nach Thailand sind aktuell keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vorab über etwaige Änderungen, besonders wenn Sie aus Gelbfiebergebieten einreisen wollen.


Besondere Vorsicht ist bei Mückenstichen geboten, da in bestimmten Regionen Thailands Krankheiten wie Dengue-Fieber oder – seltener – Malaria vorkommen können. Ein konsequenter Mückenschutz ist daher wichtig.

Die Sehenswürdigkeiten in Thailand

In Thailand vereinen sich tropische Strände, goldene Tempel und eine lebendige Kultur zu einer Reise voller Farben, Klänge und unvergesslicher Momente.


Zwischen der pulsierenden Energie Bangkoks, dem stillen Lächeln eines Mönchs im Morgengrauen und dem sanften Rauschen der Wellen im Süden spürt man das Herz Südostasiens schlagen. Wer hier reist, entdeckt nicht nur ein Land – sondern eine Lebensart, geprägt von Gastfreundschaft, Spiritualität und Schönheit. Welche Sehenswürdigkeiten, Regionen und Orte Sie auf keinen Fall verpassen sollten, haben unsere Produktmanager für Sie zusammengefasst:

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Königspalast und Wat Phra Keo (Bangkok)


Der alte Königspalast ist für jeden Bangkok-Touristen ein absoluter Pflichtbesuch, schließlich besticht der Komplex aus über 100 Gebäuden mit ebenso verspielter wie glanzvoller Architektur, die sich besonders gut an der aufwendigen Dachgestaltung erkennen lässt. Er diente den Königen von Siam seit 1782 als offizielle Residenz und wurde 150 Jahre lang als solche genutzt. Obwohl der König heute nicht mehr hier lebt, wird der Palast jedoch weiterhin für offizielle Anlässe und Zeremonien wie Krönungen genutzt.


Teil des riesigen Komplexes ist auch der imposante Tempel Wat Phra Keo mit seinen flankierenden goldenen Türmchen. Der Wat Phra Kaeo, auch Tempel des Smaragd-Buddha genannt, gilt als das spirituelle Zentrum Thailands. Das Herzstück und Namensgeber ist eine etwa 66 cm hohe Buddha-Statue aus grüner Jade, die als heilig gilt und sich in einem riesigen Altarkomplex befindet.

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Wat Arun (Bangkok)

Die monumentale Tempelanlage liegt direkt am Ufer des Flusses Chao Phraya und gilt wegen ihrer aufwendigen und auffälligen Bauweise als eines der Wahrzeichen Bangkoks und schönsten Tempelanlagen der Stadt. Besonders markant ist dabei der zentrale Turm, der sich erhaben in den Himmel hebt. Spektakulär ist der Tempel auch bei Nacht, wenn er aufwendig und stimmungsvoll beleuchtet wird.


Nach der Zerstörung von Ayutthaya wurde Thonburi die neue Hauptstadt des siamesischen Reiches. Als König Taksin im Jahre 1768 mit dem Bau seines Palasts auf dem Gebiet eines alten Forts begann, schloss er auch den Tempel mit ein, der damals noch Wat Makok hieß und auf Geheiß des Königs in Wat Chaeng umbenannt wurde. Unter Kronprinz Rama II begann die Restauration des Tempels und wurde auf seine heutige Größte ausgebaut. Er gab ihm den neuen Namen Wat Arunratchatharam, der unter Rama IV seinen bis heute gültigen Namen Arunratchawararam, kurz Wat Arun, bekam – benannt nach dem Gott Aruna, dem Gott der Morgenröte.

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Schwimmende Märkte (Bangkok und Umgebung)


Die sogenannten Schwimmenden Märkte sind ein großes Highlight Bangkoks und seiner Umgebung: In den unzähligen kleinen Kanälen bieten Händler ihre Ware von einem schmalen Boot aus an und Sie können sowohl vom Land aus als auch aus dem Boot heraus (wenn Sie auf einem Ausflugsboot unterwegs sind) die Ware erstehen.


Die wohl wichtigsten und bekanntesten schwimmenden Märkte im Überblick:


Damnoen Saduak: Der wohl bekannteste Markt, der für seine vielen Touristen und seine farbenfrohen Stände bekannt ist. Er ist täglich von 7 bis 17 Uhr geöffnet. Tipp: Sein Sie früh vor Ort!


Taling Chan: Ein authentischerer und weniger touristischer Markt, der ca. 12 km vom Stadtzentrum Bangkoks entfernt liegt. Er ist ideal, um lokale Speisen zu probieren und durch die Kanäle zu schlendern.


Khlong Lat Mayom: Dieser Markt ist am Wochenende geöffnet und konzentriert sich stark auf Essen. Er ist am einfachsten mit öffentlichen Verkehrsmitteln und einem Taxi zu erreichen.


Amphawa: Ein Nachtmarkt, der von Freitag bis Sonntag (ca. 14-21 Uhr) geöffnet ist. Er ist berühmt für seine Süßigkeiten und bietet eine lebendige Atmosphäre am Abend.

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Ayutthaya (Phra Nakhon Si Ayutthaya)


Die ehemalige Königsstadt Ayutthaya, etwa 80 km nördlich von Bangkok gelegen, gehört zu den geschichtsträchtigsten Orten Thailands und ist ein Muss für Kulturinteressierte.


Einst das prächtige Zentrum des siamesischen Königreichs und die ehemalige Hauptstadt von Thailand, zeugen heute eindrucksvolle Tempelruinen, steinerne Buddha-Statuen und mächtige Pagoden vom Glanz vergangener Zeiten. Besonders bekannt ist der Buddha-Kopf, der von den Wurzeln eines Baumes umschlungen ist – ein ikonisches Fotomotiv und Symbol für die Vergänglichkeit. Ein Spaziergang oder eine Bootsfahrt durch die Ruinenstadt gleicht einer Reise in die Vergangenheit und lässt die alte Pracht Ayutthayas lebendig werden.


Tipp: Die einfachste Möglichkeit, um von Bangkok nach Ayutthaya zu gelangen, ist eine Reise mit dem Zug. Starten Sie an der Bang Sue Grand Station oder vom Don Mueang Bahnhof aus. Die Fahrt dauert etwa 45-60 Minuten und kostet in der 2. Klasse nur wenige Euro.


Übrigens: Küssen oder andere Zärtlichkeiten zwischen Männern und Frauen in der Öffentlichkeit sind absolut tabu! Selbst bloßes Berühren des anderen Geschlechts sollte so gut es geht vermieden werden.

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Kanchanaburi & River Kwai (Kanchanaburi)


Etwa zwei Stunden westlich von Bangkok liegt Kanchanaburi, eine Region voller Geschichte und Natur und eine der größten Provinzen in Thailand.


Kanchanaburi zieht mit seinen Wasserfällen, Flüssen, Kalksteinhöhlen und Tempeln zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland an. Während des Zweiten Weltkriegs entstand hier unter japanischer Besatzung die 415 Kilometer lange Thailand-Burma-Eisenbahn. Rund 60.000 alliierte Kriegsgefangene sowie etwa 200.000 asiatische Zwangsarbeiter (Romusha) wurden zum Bau der später als Death Railway bekannten Strecke gezwungen, wobei mehrere Tausend Menschen ihr Leben verloren.


Internationale Bekanntheit erhielt Kanchanaburi durch den Film „The Bridge on the River Kwai“ und „The Railway Man“. Zahlreiche Gedenkstätten, Museen und die noch immer genutzte Bahnlinie erinnern bis heute an diese Zeit. Besonders bekannt ist die Brücke am River Kwai, die durch den gleichnamigen Film weltberühmt wurde. Heute kann man die historische Brücke überqueren, das Kriegsmuseum besuchen oder eine Fahrt mit der Bahn entlang der spektakulären Strecke unternehmen.


Neben der bewegenden Geschichte bietet Kanchanaburi auch atemberaubende Natur: Wasserfälle, Kalksteinfelsen und der Erawan-Nationalpark mit seinen türkisblauen Kaskaden machen die Region zu einem Paradies für Naturliebhaber und Wanderfreunde.

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Chiang Mai & Chiang Rai


Im kulturellen Norden Thailands liegen die beiden charmanten Städte Chiang Mai und Chiang Rai, die das spirituelle Herz des Landes bilden. Chiang Mai verzaubert mit seiner historischen Altstadt, unzähligen Tempeln und einem entspannten Flair – perfekt, um in die Seele Thailands einzutauchen. Ein besonderes Highlight ist der Wat Phra That Doi Suthep, der auf einem Hügel thront und einen herrlichen Blick über die Stadt bietet.


Etwa drei Stunden weiter nördlich liegt Chiang Rai, bekannt für seine außergewöhnlichen Tempelkunstwerke. Der Weiße Tempel (Wat Rong Khun) gleicht einem Märchenschloss aus Glas und Spiegelmosaiken, während der Blaue Tempel (Wat Rong Suea Ten) mit intensiven Farben und feinen Verzierungen beeindruckt. Zusammen bilden die beiden Städte ein faszinierendes Duo aus Kultur, Spiritualität und nordthailändischer Gastfreundschaft.

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Der weiße Tempel (Chiang Mai)


Mit dem Wat Rong Khun beheimatet die Provinz Chiang Mai eines der berühmtesten Kunstwerke des Landes: Den Wat Rong Khun. Das von einem einheimischen Künstler entworfene Bauwerk im Stile einer buddhistischen Tempelanlage erstrahlt in tiefstem Weiß und erinnert dank seiner verspielten Verzierungen, Türmchen und Ornamenten im fernöstlichen Stil fast an ein Märchenschloss. Er bricht mit der traditionellen bunten Farbgestaltung buddhistischer Tempel. Durch die weiße Farbe der Mauern und vieler Fenster wirkt der Tempel ungewöhnlich. Die weiße Farbe steht dabei für die Reinheit und Weisheit Buddhas.


Besucher überqueren eine Brücke, die die „Abgründe der Hölle“ überspannt, über die sich aus der Unterwelt emporstreckende Hände und Köpfe erheben. Die Malereien im Inneren des Ubosots, der Versammlungshalle der Mönche, erstrahlen in goldenen Tönen. Wände, Boden und Decke thematisieren die Versuchungen, die vor dem Zustand der weltlichen Überwindung liegen.


Der Tempel ist ein beliebtes Ziel für Tagesausflüge von Chiang Mai aus, wobei die Fahrt etwa drei Stunden dauert. Von Chiang Rai aus kann man den Tempel am einfachsten mit einem gemieteten Roller oder Tuk-Tuk erreichen.

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Big Buddha (Phuket)


Der Große Buddha von Phuket ist das ebenso imposante wie wuchtige Wahrzeichen der Insel und wurde erst 2008 fertiggestellt: Die 45 Meter hohe Statue thront auf einem Berg im Süden Phukets und gilt als einer der schönsten Aussichtspunkte Thailands - Von der Plattform aus können Sie den Koloss bewundern oder den Blick über das Meer und die bewaldeten umgebenden Wälder schweifen lassen. Von der Spitze dieses Punktes aus können Sie einen 360-Grad-Blick auf Phuket Town, Kata, Karon und viele andere Orte der Insel genießen. Ein einmaliger Ausblick!

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Bucht von Phang Nga (Phang Nga)


Direkt nördlich von Phuket liegt die Provinz Phang Nga, die sich dank ihrer malerischen Küste perfekt als Ziel für einen Bootsausflug eignet.


In der Provinz hat sich die Wirtschaft im Laufe der Zeit entwickelt und verändert. In der Vergangenheit spielte der Zinnhandel eine bedeutende Rolle als Wirtschaftszweig. Heute sind andere Industrien in den Vordergrund getreten. Heute ist der Tourismus jedoch zur Haupteinnahmequelle der Provinz geworden. Die landschaftliche Schönheit der Region zieht immer mehr Touristen an.


Das größte Highlight ist dabei ohne Frage die Bucht mit dem sogenannten James-Bond-Felsen, der Teil der kleinen Insel Khao Phing Kan ist. Vor der markant geformten, auf der Spitze im Wasser stehenden Felsnadel landete einst Sean Connery als Geheimagent im Rahmen der Dreharbeiten zu „Der Mann mit dem goldenen Colt“.

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Similan Nationalpark (Phang Nga)


Der Similan Nationalpark vor der Westküste Thailands gilt als eines der schönsten Tauch- und Schnorchelreviere der Welt. 


Das Archipel besteht aus elf kleinen Inseln mit schneeweißen Stränden, kristallklarem Wasser und einer farbenprächtigen Unterwasserwelt. Bunte Korallenriffe, tropische Fische und mit etwas Glück sogar Schildkröten oder Manta-Rochen erwarten die Besucher.


Über Wasser laden die charakteristischen Granitfelsen und sanften Buchten zum Erkunden und Entspannen ein. Da der Nationalpark nur in der Trockenzeit (meist von November bis Mai) geöffnet ist, gilt ein Ausflug zu den Similan-Inseln als exklusives und zugleich unvergessliches Erlebnis für Naturliebhaber und Meeresfreunde.

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Khao Sok Nationalpark (Khao Sok)


Der Khao Sok Nationalpark gilt als eines der schönsten Naturgebiete des Landes: Hier treffen idyllische Dschungellandschaften auf schroffe Felsen und imposante Bergzüge, wobei dieses Ambiente von ebenso endlosen wie wunderschönen See-Armen durchzogen ist.


Eine Bootstour durch dieses einzigartige Naturwunder ist eine einmalige Erfahrung, die Ihnen spektakuläre Eindrücke garantiert und Erinnerungen fürs Leben beschert.

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Maya Bay (Koh Phi Phi)


Koh Phi Phi gehört zu den bekanntesten Inselgruppen Thailands – und das nicht ohne Grund: Smaragdgrünes Wasser, schroffe Kalksteinfelsen und feine Sandstrände schaffen hier ein tropisches Paradies, das Besucher aus aller Welt verzaubert.


Das absolute Highlight ist die berühmte Maya Bay, die durch den Film „The Beach“ weltberühmt wurde. Die Bucht ist von steilen Felswänden umgeben und bietet ein atemberaubendes Panorama, das seinesgleichen


sucht. Aufgrund ihrer einzigartigen Natur steht die Bucht heute unter strengem Schutz – ein Besuch ist jedoch weiterhin möglich und ein unvergessliches Erlebnis.

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Tiger Cave Tempel (Krabi)


Der Tiger Cave Tempel befindet sich nördlich von Krabi (Stadt) inmitten des unberührten Dschungels und gilt als eine der bedeutendsten kulturellen Sehenswürdigkeiten.


Die buddhistische Tempelanlage besteht aus einer riesigen goldenen Buddha-Statue, die sich erhaben über die Szenerie erhebt, sowie aus unzähligen kleinen Treppen, Pagoden und Skulpturen. Dass alle Bestandteile des Tempels perfekt mit der idyllischen Natur harmonieren, macht diesen spirituellen Ort umso einzigartiger.


Hinweis: Um zum Tiger Cave Tempel zu gelangen, müssen bis zu 1.260 anstrengende Stufen überwunden werden. Bitte planen Sie Ihren Aufstieg deswegen am Morgen und mit genügend Wasser ein – die Aussicht entschädigt!

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Emerald Pool (Krabi)


Der Emerald Pool ist eines der schönsten Naturwunder in Krabi! Der mineralhaltige Badesee liegt inmitten eines idyllischen Waldes, ist erfrischend und sieht wunderschön aus: In surrealem blau-türkis schimmert das Wasser kristallklar in der Sonne. Die Ruhe der Natur, ein alter Steg aus Holz sowie gut befestigte Wanderpfade in der Umgebung runden dieses Highlight ab!

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Smaragdhöhle (Koh Muk)


Die Smaragdhöhle (oder Smaragdgrotte) ist die bekannteste natürliche Sehenswürdigkeit der Insel Koh Muk. Die Wasserhöhle, die ihren Namen nicht zuletzt wegen des surreal grünlich schimmernden Wassers trägt, ist schmal und reicht circa 25 Meter ins Innere des Felsens, weshalb Sie das Naturwunder schwimmend oder mit dem Kanu erkunden können.


Obgleich mehrere Ausflugsboote aus der gesamten Region dieses Highlight täglich ansteuern, ist es nicht überlaufen, sodass Sie die Magie der Höhle ganz in Ruhe genießen können.

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Secret Buddha Garden (Koh Samui)


Der Secret Buddha Garden (auch bekannt als Magic Garden) liegt inmitten des Inselzentrums auf einem der höchsten Gipfel Koh Samuis. Das faszinierende Areal beherbergt zahlreiche Statuen von Buddha und anderen Figuren des thailändischen Buddhismus, aber auch von Vögeln, Schlangen und anderen Tieren.


Abgerundet wird die spirituell angehauchte Anlage von natürlicher Idylle, die von unberührten Pflanzen über kleine Hügel bis hin zu Wasserfällen reicht.

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Wat Plai Laem (Koh Samui)


Wat Plai Laem ist ein Tempel im Norden der Ferieninsel Koh Samuis. Wie der nahe gelegene Wat Phra Yai oder "Big Buddha Temple" ist es ein moderner buddhistischer Tempel.


Das Design des Tempels enthält Elemente chinesischer und thailändischer Traditionen und wurde zum Teil von dem bekannten thailändischen Künstler Jarit Phumdonming entworfen.


Die Hauptstatue, die im chinesischen Stil gehalten ist, stellt nicht Buddha dar, sondern das Bodhisattva (ein „Wesen der Erleuchtung“) Cundi dar. Neben der Hauptstatue gibt noch weitere Statuen in Weiß und kleinere Schreine.

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Entertainment Pur (Pattaya)


Das gesamte Stadtgebiet Pattayas gleicht dem Areal eines Freizeitparks, denn hier gibt es überall etwas zu erleben. Freuen Sie sich auf zahlreiche Wassersportmöglichkeiten, Freizeit- oder Wasserparks.


Zentrum des bunten Treibens ist die sogenannte „Walking Street“, eine Mischung aus Hamburger Reeperbahn und Las Vegas Strip: Hier reihen sich Bars, Restaurants, Geschäfte, Discotheken, Streetfood-Buden, und Clubs auf mehreren Kilometern aneinander.